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                Waldkindergarten
Was bietet ein Waldkindergarten?

Zeitgemäße Ergänzung zum Elternhaus: Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit im Kindergarten liegt nicht mehr nur darin, Spielraum und Spielmaterial anzubieten. Heute ist eine Ergänzung sinnvoll, die den Kindern wieder Natur und Eigenfantasie erschließt. Ein spielzeugfreier Kindergarten hat überdies suchtpräventiven Charakter.

Intensive Betreuung der Kinder: In einer Gruppe sind maximal 15 Kinder, die von 2 Erzieherinnen betreut werden. Auf Besonderheiten der Kinder kann besser eingegangen werden.

Sinneserfahrungen: Durch das tägliche Beobachten von Pflanzen und Tieren wird die Natur wieder begreifbar. Sinne und Wahrnehmung werden geschult und die Jahreszeiten intensiver erlebt. Die Erfahrung verschiedener Strecken, die Überwindung unterschiedlicher Distanzen und der Aufenthalt in wechselnden Geländen erfordern und fördern außerdem Raum- und Entfernungswahrnehmung, Orientierung und zeitliches Vorstellungsvermögen.

Stärkung des Immunsystems: Die Kinder stellen sich bei regelmäßigen täglichen Waldaufenthalten auf unterschiedliche Witterungsverhältnisse ein. Der Körper lernt ebenfalls, sich diesen Veränderungen anzupassen.

Stärkung der Grob- und Feinmotorik und der emotionalen Ausgeglichenheit: Kinder haben im 4. und 5. Lebensjahr einen erhöhten Bewegungsdrang. Dieser kann voll ausgelebt werden. Die Kinder sind positiv „ausgepowert". Das Erlernen und intensive Trainieren der Grobmotorik bilden die Grundlage für das Erlernen der Feinmotorik. Die Natur bietet vielfältiges Material, das geschickt angefasst, auseinander genommen oder zusammengefügt werden kann.

Kreativität: Die Entdeckung und Aneignung neuer, unbekannter sowie bekannter Dinge führt bei Kindern rasch zu originellen und eigenständigen Aktionen. Das Finden führt zum Erfinden. Ein Gegenstand hat plötzlich mehrere Funktionen.

Soziales Lernen: Durch das Fehlen von räumlichen Grenzen steht die Gruppe als Halt immer im Mittelpunkt. Die Kinder zeigen ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Sie entdecken gemeinsame Lösungsstrategien, wenn es zum Beispiel darum geht, gemeinsam einen steilen Hang hochzuklettern oder eine schwere Baumwurzel zu einem bestimmten Platz zu transportieren. Die Kinder erfahren spielerisch, dass sie Absprachen treffen müssen. Dies fördert nicht nur die sprachliche Entwicklung, sondern auch die Gruppenintegration und die Konfliktfähigkeit.

Schulvorbereitung: Alle bisher beschriebenen Punkte bilden eine tragfähige Grundlage für die Anforderungen, die die Schule stellt. Für die älteren Kinder wird die Schulvorbereitung ergänzt durch das Würzburger Trainingsprogramm.

Jahreszeitliche Feste und Ausflüge: Diese runden den Kindergartenalltag ab.

Die gesamte Konzeption gibt es hier im pdf-Format.

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letzte Änderung: 18. August 2016